Trauerredner   AXEL MÜLLER

    Freier Trauerredner für christliche Bestattungen. 

Trauerreden in christlicher Tradition

Mein Beitrag

Als Trauerredner zeichne ich den Lebensweg des Verstorbenen an wichtigen Stationen nach und  würdige ihn in angemessener Weise.  Gleichzeitig möchte ich bei Angehörigen, Freunden und Bekannten den einzigartigen Charakter des Verstorbenen  in vielen dankbaren Erinnerungen wach halten.  Trost und Hoffnung über den Tod hinaus möchte ich auf der verlässlichen Grundlage der christlichen Offenbarung zusprechen - gerade dann, wenn man selbst durch Tod und Trauer sprachlos geworden ist.

Meine Motivation

Der Tod eines geliebten Menschen lässt die Hinterbliebenen oft mit tiefen Wunden, mit Lücken und Fragen zurück und bringt sie mit ihrer eigenen Vergänglichkeit und Begrenztheit in Kontakt. Das schmerzt. Durch das Leben, Sterben und die Auferstehung Jesu Christi hat Gott der Menschheit eine unschätzbar kostbare Hoffnung gegeben. Aus eigener Erfahrung mit dem Auferstandenen und in der Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben weiß ich um die belebende, stärkende und tröstliche Kraft des Wortes Gottes, dass uns in allen Lebenslagen durchtragen kann. Das möchte ich allen Zuhörern weitergeben.

Meine Verantwortung

Als Trauerredner stehe ich in der Verantwortung vor den Menschen und vor Gott für das, was ich sage. Meine Trauerreden sind weltanschaulich nicht neutral, weil Gott selbst nicht weltanschaulich neutral ist. Sie sind mehr als nur gut gemeinte Worte, metaphysische Spekulationen oder einfach nur Wunschdenken über das Jenseits.  Allein Gottes Wort (Bibel) bringt Licht hinter den Vorhang des Todes und schenkt den Menschen Trost über den Tod hinaus.

Trauerredner:    AXEL MÜLLER

Meine Werte

Trauerreden halten ist für mich kein "normaler Job".  Es geht um einen respektvollen,  sensiblen und zugleich wahrhaftigen Umgang mit einer einzigartigen Familien- und  Lebensgeschichte in der Verantwortung vor Gott und den Menschen. Es geht auch um die letzten Dinge, die wichtigsten Fragen und um die  existenziellsten Nöte des Menschseins. Es geht um die Frage nach Gott, der Ewigkeit und der Sinnhaftigkeit unseres Lebens und Sterbens.

Menschliche Phantasien, volkstümliche Jenseits-Vorstellungen oder gar Wunschdenken über das Leben nach dem Tod sind hier fehl am Platz, weil das Jenseits sich nun mal nicht nach unseren Vorstellungen richtet. Der Mensch ist in der Frage nach dem Jenseits allein auf Gottes Offenbarung angewiesen. Und mehr braucht man auch nicht!

Aber Dank sei Gott: Gott hat gesprochen und uns durch Jesus Christus Einblicke hinter den Vorhang des Todes und in die Ewigkeit gegeben. Jesus Christus und sein überliefertes Wort (Bibel)  ist für mich die allein verlässliche Quelle der Inspiration und belastbares Fundament für eine begründete Hoffnung über den Tod hinaus. 

Dabei bin ich dem Erbe der Reformation verpflichtet - den 4 Soli: 

(1) Solus Christus - allein durch Jesus kommt das Heil Gottes zum Menschen.
(2) Sola Fide - allein der von Gott geschenkte Glaube rechtfertigt.
(3) Sola Gratia - allein das Gnadenwerk Gottes bewirkt Erlösung und Rettung.
(4) Sola Scriptura - allein die Bibel ist Maßstab für rechten Glauben und Lehre.

Auf dieser Grundlage des Wortes Gottes kann man durch das Leben und das Sterben gehen und verantwortlich von der Hoffnung sprechen, die über unsere irdische Existenz hinausweist.

Eine Trauerrede ist dann gelungen, wenn die Persönlichkeit des Verstorbenen in ihrer Vielschichtigkeit und Einzigartigkeit in dankbaren Erinnerungen noch einmal vor dem inneren Auge aufleuchtet und gleichzeitig von den Angehörigen, Freunden und Bekannten losgelassen werden kann in der festen Hoffnung und Überzeugung, dass sein Schicksal in der Hand Gottes gut aufgehoben ist. So können auch die Hinterbliebenen  ihren inneren Frieden finden und zugleich Trauer und Schmerz überwinden.